Studenten präsentieren Ergebnisse ihrer Arbeiten in der LAG Chiemgauer-Seenplatte

Zu einer virtuellen Abschlussveranstaltung haben am Freitag, den 24. Juli die Studierenden der TU-München eingeladen. Sieben Studententeams haben in den vergangenen Monaten jeweils ein Thema aus der LAG Chiemgauer-Seenplatte bearbeitet. Da Untersuchungen, Gespräche und Treffen vor Ort nicht möglich waren, mussten neue Wege gesucht werden, um die jeweiligen Herausforderungen zu erfassen und Lösungsansätze zu erarbeiten. In einer zweistündigen Videokonferenz haben die Studentengruppen ihre Ergebnisse zur Untersuchung der Tourismusakzeptanz, zu Auswirkungen von Covid-19 auf den Einzelhandel in der Region, Ideen zur Mobilitätssicherung  und mögliche Strategien zur Tourismusanpassung in Zeiten von Covid-19 präsentiert. In der Gemeinde Schnaitsee wurde die Realisierung eines Senioren-Trimm-Dich-Pfads geprüft und hierzu ein Umsetzungsvorschlag erarbeitet, während in der Gemeinde Breitbrunn Ideen für ein Seniorenwohnquartier und für die Gestaltung der Ortsmitte erarbietet wurden. Alle Teilnehmer waren beeindruckt von der Vielfalt und dem Ideenreichtum der studentischen Arbeiten und so gab es durchweg großen Dank und viel Lob für die Studierenden und die Mitarbeiter des Lehrstuhls für Bodenordnung und Landentwicklung. Christian Fechter dankte im Namen der LAG Chiemgauer-Seenplatte auch den Bürgermeistern und Verwaltungsmitarbeitern der Gemeinden Breitbrunn und Schnaitsee sowie dem Landratsamt Traunstein und dem Chiemgau Tourismus, welche den Studenten bei Ihren Themen mit Rat und Tat zur Seite standen. Die Projekte haben frischen Wind, neue Ideen, Erkenntnisse und Anregungen gebracht. Herr Fechter sprach daher die Einladung aus, die Zusammenarbeit zwischen der TU München und der LAG Chiemgauer-Seenplatte im nächsten Jahr gerne fortzusetzen.

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