Projekte 2014 – 2020

Tourismus und Naherholung

Das übergeordnete Entwicklungsziel ist die Attraktivitätssteigerung in den Bereichen Tourismus und Naherholung durch Optimierung der lokalen wie regionalen Angebots- und Vermarktungsstrukturen.

Projekte sollen zu folgenden Handlungszielen beitragen:

  • Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Vermarktung der Chiemgauer-Seenplatte
  • Ausbau und Verbesserung der touristischen Infrastrukturen und Angebote für Touristen und Einheimische
  • Optimierung der Wegenetzinfrastruktur in der Chiemgauer-Seenplatte

Die einzelnen Projekte

Römerregion Chiemsee – Umsetzung Grassau

Die Gemeinde Grassau setzt als Teil der „Römerregion Chiemsee“ Maßnahmen zu den Themen „Natur und Landschaft vor 2000 Jahren“ und zu Handelswegen zur Zeit der Römer um. Im Kurpark wird über die durch das Achental führenden Handelswege infomiert und Mietenkam über den römischen Grabstein in der dortigen Kirche St. Margaretha. Ein besonderes Highlight wird ein Riesenbandolino zur Pflanzen und Tieren nahe dem Museum „Salz & Moor“, das besonders Kinder begeistern wird.

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Heimatmuseum Obing

Mit Hilfe der LEADER-Förderung kann die Gemeinde Obing im Alten Rathaus, dem heutigen Haus der Vereine, ein Heimatmuseum einrichten. Um den Betrieb wird sich der Heimatverein Obing kümmern, der sich bereits stark in die Planungen eingebracht hat.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Seeon-Seebruck

Seeon-Seebruck ist mit seinen vielen Zeugnissen und der römischen Vergangenheit als Bedaium ein zentraler Ort der „Römerregion Chiemsee“. Mit Hilfe der LEADER-Förderung werden in der Gemeinde Seeon-Seebruck eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt, die das Leben zur Römerzeit für Besucher und Einheimische erlebbar machen. Eine Besonderheit sind die Informationstafeln mit Repliken zum Anfassen, die entlang des Archäologischen Rundwegs aufgestellt werden.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Pittenhart

Die Gemeinde Pittenhart ist Teil der „Römerregion Chiemsee“ und setzt Maßnahmen an zwei Römerstationen in Pittenhart um. In der Nähe des Friedhofs der St. Nikoluas Kirche wird das Thema „Kult und Götterverehrung“ aufgegriffen, während nahe der Zollstation über die schon zu Römerzeiten dort verlaufende Straßenverbindung zwischen Salzburg und Augsburg informiert wird.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Bernau am Chiemsee

Die Gemeinde Bernau als Initiator der „Römerregion Chiemsee“ setzt Maßnahmen an drei Orten in der Gemeinde um. Am Haus des Gastes kann man künftig einen Blick in ein heute nicht mehr sichtbares römisches Badehaus werfen. An der Bernauer Ache und am ehemaligen Bahnhof Giebing werden die zur Römerzeit ansässigen Kelten thematisiert. Ein keltischer Bohlenweg und eine Befestigungsanlage in der Flussschleife der Prien werden mit Fenstern in die Vergangenheit in die Gegenwart geholt.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Bad Endorf

Die Gemeinde Bad Endorf ist Teil der Römerregion Chiemsee. Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde setzt eine attraktive Römerstation mit begehbarem Laybyrinth und Rastmöglichkeiten zum Thema „Christentum in Spätrömischer Zeit“ um. In der Nähe wird eine zweite Station zur Geschichte eines reich ausgestatteten römischen Landguts in Bad Endorf realisiert. Auch diese Maßnahme der Marktgemeinde Bad Endorf wurde in das Projekt mit aufgenommen.

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Fein- und Umsetzungsplanung von Premiumwanderprodukten Chiemsee-Chiemgau

Die Gemeinden und Toursimusverbände im Chiemgau sind stets bemüht Eiheimsichen und Bescuhern ein attraktives Wanderangebot zu bieten. In einer Potenzialanalyse wurden mögliche Strecken für Premiumwege geprüft. In der Fein- und Umsetzungsplanung werden für ausgewählte Wege in 25 Gemeinden nun die Grundlagen für die konkrete Umsetzung erarbeitet.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Chieming

Die Gemeinde Chieming ist Teil der „Römerregion Chiemsee“ und präsentiert ihre Geschichte im Rathaus, dem Haus des Gastes und an einer Römerstation nahe der St. Johann Kirche zwischen Stöttham und Schützing. Mit der großen Nachbildung einer in Chieming gefundenen Maske und einem Onlinequiz können Kinder die römische Geschichte Chiemings und der Römerregion Chiemsee erleben.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Breitbrunn und Prien am Chiemsee

Die Gemeinden Breitbrunn und Prien sind Teil der Römerregion Chiemsee. In einem gemeinsamen Projekt unter Trägerschaft der Gemeinde Breitbrunn werden Maßnahmen an drei Römerstationen verwirklicht. Diese reichen von einem Fenster in die Vergangenheit mit Blick auf ein römisches Landgut bis zu den heutigen Herausforderungen der Archäologie.

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Römerregion Chiemsee – Umsetzung Grabenstätt

Die Gemeinde Grabenstätt ist Teil der Römerregion Chiemsee. Mit Hilfe der LEADER-Förderung werden verschiedene Maßnahmen an Römerstationen in Erlstätt, an der Grabenstätter Kirche und im Römermuseum in Grabenstätt realisiert.

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Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit der Römerregion Chiemsee

Elf Gemeinden rund um den Chiemsee haben sich zur „Römerregion Chiemsee“ zusammengeschlossen und wollen ihre römische Geschichte gemeinsam präsentieren. Nachdem ein Konzept erarbeitet wurde, geht es an die Umsetzung der Maßnahmen. Ein Projektmanagement begleitet die Gemeinden bei der Umsetzung und kümmert sich um die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit.

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Seeoner Seerosenweg

In einem Bürgerbeteiligungsprozess entstand die Idee zu einem Seerosenweg um den Seeoner See. Diese Idee wurde von einer Gruppe aktiver Bürger mit Unterstützung durch die Touristeninformation Seeon-Seebruck weiter ausgearbeitet. Mit Hilfe der LEADER-Förderung realisiert die Gemeinde Seeon-Seebruck nun einen Weg der Einheimsichen und Besuchern sowohl Erholung bietet, als auch Wissenwertes rund um die Geschichte Seeons vermittelt.

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Bürgerengagement in der Chiemgauer-Seenplatte

Mit dem Projekt Bürgerengagement unterstützt die LAG Chiemgauer-Seenplatte kleinere Maßnahmen und Initiativen. Ganz im Sinne des LEADER Leitsatzes „Bürger gestalten Ihre Heimat“ werden Vereine, Privatpersonen und andere Akteure bei der Realisierung ihrer Aktivitäten, Angebote und Veranstaltungen gefördert.

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Konzeption zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastrukturen

Die Fahrradwege und Routen in der Region sind bereits sehr gut beschildert und bieten Einheimischen und Besuchern tolle Möglichkeiten für einen Ausflug oder auch eine längere Fahrradtour. Nun soll das Fahrradfahren noch attraktiver werden. Dazu werden die Fahrradinfrastrukturen, wie Rastplätze, Abstell- und Reparaturmöglichkeiten für den Freizeit- und Alltags-Radverkehr in den Fokus genommen.

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Best of Handbike – Konzeption

Mit einem Handbike auf attraktiven Strecken durch den Chiemgau fahren, das möchten der Chiemgau Tourismus und der Landkreis Traunstein Menschen mit Handicap ermöglichen. Hierzu wird eine Konzeption in Auftrag gegeben, welche mögliche Routen ermittelt und aufzeigt an welchen Stellen Infrastrukturen ergänzt und gegebenenfalls Lücken geschlossen werden müssen.

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Konzeption für eine Römerregion Chiemsee

Auf Initiative der Gemeinde Bernau haben sich elf Gemeinden rund um den Chiemsee zusammengetan und wollen Ihre römische Geschichte künftig als „Römerregion Chiemsee“ gemeinsam präsentieren. Als Grundlage lassen sie unterstützt mit LEADER-Mitteln eine Konzeption erarbeiten.

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Wanderparkplatz Westerbuchberg

Der Westerbuchberg ist eine der höchsten Erhebungen zwischen Chiemsee und Alpen und ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen. Mit einem Wanderparkplatz kann die Parksituation verbessert und ein attraktiver Ort für eine Rast geschaffen werden.

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Potenzialanalyse für Premiumwanderprodukte im Chiemgau

Ein attraktives Wanderangebot zeichnet den Chiemgau aus. In einer Studie lassen Gemeinden aus vier LAGn und die Tourismusverbände der Landkreise Rosenheim und Traunstein gemeinsam die vorhandenen Potenziale für Premiumwanderprodukte untersuchen, um das Angebot für Einheimische und Besucher weiter zu verbessern.

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Museumsnetzwerk Chiemgau

24 Einrichtungen aus den Landkreisen Rosenheim und Traunstein nehmen am Projekt „Museumsnetzwerk Chiemgau“ teil. Gemeinsam mit Museumsexperten werden Möglichkeiten der Zusammenarbeit gerpüft, Empfehlungen für die einzelnen Museen erarbeitet und Fortbildungen durch die Landesstelle für nichtstaatliche Museen vor Ort durchgeführt.

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